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Zukunft der Städte nicht verspielen

Zukunft der Städte nicht verspielen

Zukunft der Städte nicht verspielen
Bundesarchitektenkammer e.V. 25.08.2011

Zukunft der Städte nicht verspielen: Städtebaufördermittel des Bundes aufstocken!

Zentrale Erkenntnis eines BBSR-Forschungsprojektes ist, dass die Städtebauförderung beachtliche volkswirtschaftliche Effekte erzielt. Sie gehen deutlich über das originäre Ziel der integrierten baulichen, ökonomischen und sozialen Erneuerung hinaus. Alle 75 untersuchten Fallstudien zeigen, dass sich der integrierte, gebietsbezogene Ansatz der Städtebauförderung mit einer Konzentration der öffentlichen Mittel bewährt hat. Weiterhin bedeutend ist der Nachfrageimpuls für die Architektur- und Ingenieurbüros sowie die sonstigen Dienstleistungen. In diesen Wirtschaftszweigen kommen zwischen 23% und 33 % des Nachfrageimpulses zum Tragen. Es werden beträchtliche volkswirtschaftliche Effekte für das Jahr 2011 erwartet. Geht man davon aus, dass die Programme Aktive Stadt- und Ortsteilzentren und Kleinere Städte und Gemeinden in ihrer gesamtwirtschaftlichen Wirkung mindestens vergleichbar mit dem Durchschnitt der übrigen Programme sind, dann resultiert aus dem 2011er Mittelansatz von 455 Mio. Euro Bundesmitteln – ergänzt um entsprechende Landesmittel sowie die zusätzlich angeregten kommunalen und privaten Investitionen – eine Gesamtinvestitionssumme von 6,6 Mrd. Euro. Diese führen dann zu einer Bruttowertschöpfung in Höhe von ca. 7,9 Mrd. Euro. Parallel dazu werden durch diese Maßnahmen rund 152.000 Erwerbstätige für ein Jahr beschäftigt. Für die Sozialversicherung bedeutet dies ein Aufkommen von rund 1,6 Mrd. Euro. Die gesamten Steuereinnahmen betragen rund 1,4 Mrd. Euro. Hier setzt das vehemente Engagement der Bundesarchitektenkammer, der Bundesländer, der Städte und Gemeinden und vieler Verbände und Institutionen ein:

Der Bund muss seine Städtebauförderung endlich wieder auf die Höhe von 535 Mio €, das Haushaltsvolumen im Jahr 2010 aufstocken!

„Das Fördervolumen von 2010 ist für uns das Minimum, wenn man es mit der Verantwortung für die Zukunft der Städte und Gemeinden ernst meint“, so Sigurd Trommer, Präsident der Bundesarchitektenkammer. „Aus unseren Städten entsteht unsere Zukunft. Wir dürfen sie nicht vernachlässigen. In die Städte investieren heißt, Mut zur Zukunft zu machen und Zukunft zu gewinnen!“

Sigurd Trommer, Präsidfent der BAK

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