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Architekten und Stadtplaner als Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft
Dr. Thomas Welter

Architekten und Stadtplaner sind als baukulturell Schaffende ein integraler Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. Mit rund 40.000 Büros und knapp 8 Mrd. Euro Umsatz erreichen Architekten und Stadtplaner eine überdurchschnittliche Selbstständigenquote. Trotz sehr vieler Gemeinsamkeiten unterscheiden sich Architekten und Stadtplaner in drei Punkten von Rest der Kultur- und Kreativwirtschaft:

  • Architekten, Innen- und Landschaftsarchitekten und Stadtplaner unterscheiden sich im Wesentlichen durch den geschützten Berufstitel und ein stark reguliertes Berufsfeld (Bau- und Vergabeordnungen, Wettbewerbsverfahren (RPW), technische Normen, Bauvorlageberechtigung) von anderen Berufen der Kultur- und Kreativwirtschaft.
  • Die Ausbildung der Architekten und Stadtplaner setzt sich aus den drei Komponenten Hochschulstudium, praktische Tätigkeit unter Anleitung eines Berufsangehörigen und (nach Aufnahme in die Architektenkammer) lebenslange Fortbildungspflicht zusammen. Ein Berufszugang ohne entsprechendes Studium kommt selten vor. In der Architektenausbildung sind die Vermittlung betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Grundlagen häufig zu wenig berücksichtigt.
  • Die berufliche Tätigkeit der Architekten und Stadtplaner spielt sich im baukulturellen Spanungsfeld Künstler, Techniker (Ingenieur) und Manager ab.
Um die Wettbewerbsfähigkeit der Branche zu steigern, haben die Europäische Kommission, die Bundesregierung und mehrere Landesregierungen Initiativen zur Kultur- und Kreativwirtschaft gestartet:
Architekturdienstleistungen aus Deutschland sind national und international wettbewerbsfähig - Ergebnisse des sechsten Branchenhearing im Rahmen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft

Den Tagungsband zum Branchenhearing Architekturmarkt von Februar 2009 erhalten Sie als pdf-Datei am Ende dieser Seite.

Aktuelle Publikationen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung erhalten Sie >> hier.
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